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Trinkwasser

Rastatter Trinkwasser 

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So schützen wir unser Trinkwasser in Rastatt

Bei Wasser- und Bodenproben wurden in Rastatt PFC-Rückstände festgestellt. Was bedeutet das für uns?

Die wichtigste Information zuerst:

Wir können weiterhin unbedenklich die Wasserhähne in Rastatt öffnen und das Trinkwasser nutzen.

Zum Trinken, Zähne putzen, Kochen …

Was ist das Problem?

In der Region wurden an einigen Stellen Spuren von per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) im Roh- bzw. Grundwasser gefunden. Das sind langlebige organische Schadstoffe, die in der Natur nicht abgebaut werden. Zu den betroffenen Stellen zählen in Rastatt die beiden Wasserwerke Rauental und Niederbühl; beide wurden deshalb geschlossen. Auch wenn die Konzentration dieser PFC im erlaubten Bereich liegt. Die beiden Wasserwerke förderten bis zur vorübergehenden Außerbetriebnahme gesundes Trinkwasser in guter Qualität. Seit Herbst 2013 wird Rastatt mit allen Stadtteilen von Ottersdorf, dem 3. Wasserwerk, versorgt. Dieses Trinkwasser ist für alle Rastatter Bürgerinnen und Bürger unbedenklich zu genießen.

"Das Trinkwasser in Rastatt ist nach wie vor hervorragend und wird es auch bleiben."
(Olaf Kaspryk, Geschäftsführer star.Energiewerke Rastatt)

Ständig wird das Wasser weiter untersucht. Parallel haben die star.Energiewerke Anzeige gegen Unbekannt gestellt. Damit der oder die Verursacher ermittelt werden. Noch ist unklar, wie die Schadstoffe in den Boden und damit ins Wasser gelangt sind.

IN RASTATT ARBEITEN EXPERTEN AN LÖSUNGEN FÜR SAUBERES TRINKWASSER

Maßnahmenplan der star.Energiewerke hinsichtlich der PFC-Problematik

AKTUELLES 

09.02.2018

Aktivkohle für sauberes Trinkwasser

Premiere im Wasserwerk Rauental – Neue Filteranlage wird erstmals befüllt – Probebetrieb zum Entfernen von PFC-Rückständen startet