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HERAUSFORDERUNGEN IM HINTERGRUND

Bei den meisten Rastattern bleibt zwischen dem 21. UND 23. JULI 2017 die Küche kalt – schließlich gibt es beim Stadtfest eine reiche Auswahl für das leibliche Wohl. Dafür, dass für die Vereine Strom und Wasser bereitstehen, sorgen Marco Böll und das Team der star.Energiewerke.

Stadtfest

Herr Böll, wie lange im Voraus planen Sie für das Stadtfest?

Eigentlich mit dem Abbau. Dann dokumentieren wir, was beim nächsten Mal anders organisiert werden muss. Wir schließen alle zwei Jahre rund 50 Stände der Vereine für das Festwochenende ans Stromnetz an. Dazu verlegen fünf Kollegen der star.Energiewerke und ich rund 1000 Meter Kabel.

Wann fangen Sie damit an?

Wo genau die Stände stehen und welchen Bedarf diese in Sachen Strom und Wasser haben, wird in einem Termin vor Ort genau abgesprochen. Montag vor dem Stadtfest geht es dann los mit dem Aufbau: Die Kollegen und ich aktivieren die Elektranten im Bereich der Fußgängerzone. Das sind Stromanschlüsse im Straßenbereich, die auch für den Marktbetrieb genutzt werden. Zusätzlich installieren wir 18 mobile Stromverteiler und stimmen uns mit den Verantwortlichen der Bühnentechnik ab. Liegt alles, kümmern wir uns um die Verkehrssicherheit: Wo zusätzliche Leitungen Straßen queren, verlegen wir Kabelbrücken. Dann können auch Stadtbusse und Zulieferer die bis zu vier Zentimeter dicken Leitungen passieren, ohne dass Versorgungsunterbrechungen zu befürchten sind.

Gibt es auch Überraschungen?

Klar, aber das gehört dazu, wenn so viele Hände für ein Stadtfest zusammenwirken. Mal fällt ein Zelt größer aus als ursprünglich geplant oder es gibt drei anstatt nur zwei Fritteusen. Wir von den star.Energiewerken sind da flexibel und tragen dazu bei, dass alle arbeiten können. Für die Vereine ist das Stadtfest eine wichtige Möglichkeit, Einnahmen zu generieren. Nur so sind Angebote wie Sport, Musik und Kultur so günstig möglich.

Wann beginnt für Sie die heiße Phase?

Für uns spannend wird es, wenn am Freitagabend alle Kühlschränke, Fritteusen und Grillgeräte im Vollbetrieb sind. Deshalb ist auch immer ein Teammitglied vor Ort. Ab 22 Uhr übernimmt der Bereitschaftsdienst die Aufgaben. Das gilt auch für den Betrieb an allen drei Tagen: Da stehen er und seine Kollegen bereit. Denn trotz Stadtfest gilt: Versorgungssicherheit geht vor.

Ihr persönliches Highlight beim Stadtfest?

Mir gefallen das Ambiente und die Möglichkeit, ganz spontan Leute zu treffen.

Film ab!

Als städtisches Versorgungsunternehmen treiben wir die Energiewende in der Region voran. Sehen Sie hier einige unserer Projekte in Rastatt.

Wir produzieren in Rastatt Ökostrom in eigenen Wasserkraftwerken und Fotovoltaik-Anlagen. Zudem erzeugen wir aus Biogas Naturstrom in Blockheizkraftwerken und betreiben effiziente Nahwärmenetze. Die Wärme dafür stammt aus gasbetriebenen Blockheizkraftwerken und einer Geothermie-Anlage.