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Landeplatz für Engel (Herbert Adam)

Bild

(vom 11.05.2017)

stromkasten bemalt von Herbert Adam

Herbert Adam, 1951 in Rastatt geboren, studierte Philosophie und Malerei an der Ludwig-Maximilian Universität und Kunstakademie in München.
In den siebziger Jahren erfindet er die „Landeplätze für Engel“, die er sich auch patentieren ließ. Adam verbindet mit diesen Landeplätzen alle Religionen und Kulturen miteinander, als kultur- und religionsübergreifendes Symbol.

Für Adam ist in seiner Arbeit primär die Wirkung die seine Werke bei dem Betrachter auslösen, wichtig. Er knüpft an die älteste Kunst der Menschheit an, die ihre Wurzeln im Schamanentum hat. Nach allen Überlieferungen war der erste Künstler der Schamane, der ursprünglich drei Berufe in sich vereinigte. Er schuf seine Werke immer im Zusammenhang mit der Heilung von Körper, Geist und Seele.

Herbert Adam

Herbert Adams Philosophie basiert auch darauf, dass Kunstwerke, Artefakte, Werkzeuge und Relikte, zum Zwecke der Heilung hergestellt und auch dafür benutzt werden. Bei Adam geht es in Richtung objektive Kunst, bei der die subjektiven Empfindungen wie Gefühle, Gedanken, das Ego des Künstlers, während des Schaffensprozesses in den Hintergrund treten. Adam ist auch Bildhauer, der seine Landeplätze plastisch, wie Bildhaft in Erscheinung treten lässt. Vielleicht ist der Name Adam, für ihn der Auslöser gewesen, um überhaupt auf die Idee zu kommen „Landeplätze für Engel“ zu kreieren.

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