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Farben des Südens (Felipe Benavente)

Bild

(vom 11.05.2017)

stromkasten bemalt von Felipe Benavente

Felipe Benavente Mendez stammt aus der Küstenstadt Nazca in Peru. Am 04.09.1965 wird Felipe Mendez in eine Künstlerfamilie geboren. Früh beginnt er mit der Malerei, bereits als Kind nimmt er an Wettbewerben teil. In diesen jungen Jahren entwickelt er seinen Zeichenstil und seine Techniken. Seine Vorbilder sind Picasso und Braque.

Größte Inspiration dieser Zeit ist für ihn seine Heimat und die seiner Vorfahren: Peru. Schon damals fängt der Künstler atemberaubende Sonnenuntergänge mit einem indigenen Surrealismus ein. Auch lassen sich seit jeher in seinen Werken immer wieder Spuren der berühmten Nazca-Linien finden, die er in Form von Geraden und Strichen wiedergibt.

Felipe Benavente

In den 90er-Jahren arbeitet Felipe Mendez in einem deutschen Kinderheim in Nazca. Anschließend lebt er einige Zeit in Hamburg, bereist Frankreich, Italien und Spanien und ist fasziniert von den Kunstgalerien und der Architektur Europas. Im Jahr 2005 verlegt er seinen Lebensmittelpunkt nach Deutschland und wohnt seither mit seiner Frau, einer gebürtigen Wintersdorferin, und seiner Tochter in Köln. Wintersdorf und die Region um Rastatt sind mittlerweile sein „drittes Zuhause“ geworden, dort findet er die Ruhe zum Malen und genießt die wunderschöne Natur.

Nach Deutschland mitgebracht hat Felipe Mendez Lebensfreude und Heiterkeit. Seine Bilder erzählen noch immer von der Kultur der Nazca, aber auch von seinem eigenen Leben in Europa. In kleinen Details stecken seine Gedanken und Träume.

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