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Früh übt sich

Mütter mit Kindern

Wie ein Fisch im Wasser – so fühlen sich BABYS, wenn sie ihren natürlichen Bewegungsdrang im Wasser entfalten können. Ein BABYSCHWIMMKURS ist für Eltern und ihren Nachwuchs daher ein großes Vergnügen.

Beim Babyschwimmen unter qualifizierter Anleitung wird die kindliche Entwicklung gefördert, weiß Manuela Sances-Hertweck (im Bild oben Mitte). Die Sport- und Gymnastiklehrerin ist zertifizierte Babyschwimm-Trainerin und führt die Kleinsten im ALOHRA behutsam an das Element Wasser heran.

Worum geht es beim Babyschwimmen?
Mein Ziel ist es, die Kleinen spielerisch mit dem Element Wasser vertraut zu machen. Babys mögen das „schwerelose“ Gefühl meist sehr. Im Wasser können sie sich viel leichter und anders bewegen als auf dem Trockenen; das stärkt ihre Körperwahrnehmung. Wichtig ist, dass sie Spaß haben.

Was bringt so ein Kurs für Eltern und Kind?
Meine Übungen im Wasser sind wie ein kleines Fitnesstraining. Sie kräftigen die kindliche Muskulatur, fördern die Entwicklung und schulen den Gleichgewichtssinn. Außerdem ist der Kontakt zwischen Eltern und Kind im Wasser besonders intensiv. Das stärkt die emotionale Bindung und sorgt schon früh für ein gutes Selbstvertrauen.

Ab wann können Kinder zum Babyschwimmen?
Ich empfehle den Kurs für Säuglinge ab circa drei Monaten. Dann können die Kleinen den Kopf selbstständig halten und ihre Körpertemperatur bis zu einem gewissen Grad selber regeln. Eine Wassertemperatur von 30 Grad – wie hier im ALOHRA – ist dann ideal.

Wie sieht eine typische Kursstunde aus?
Wir beginnen meist mit leichten Herz-Kreislauf-Übungen und heißen dann die Kinder mit einem Begrüßungslied willkommen. Der Hauptteil besteht aus Wassergymnastik mit musikalischer Untermalung, um die kindliche Motorik spielerisch zu fördern. Dabei nutzen wir abwechselnd Spielgeräte wie Poolnudeln, Schwämme oder Bälle. Am Ende gibt’s noch Zeit zum Relaxen. Aber es gibt auch Sonderstunden – zum Beispiel Eltern-Kind-Aqua-Fitness-Einheiten.

Auf was legen Sie besonderen Wert?
Ich achte auf eine überschaubare Gruppengröße, um Unruhe zu vermeiden – maximal zwölf Eltern-Kind-Paare sind ideal. Einfühlsamkeit und Geduld sind mir ganz besonders wichtig für einen vertrauensvollen Kursablauf. Zwang – beispielsweise wenn es ums Tauchen geht – gibt es bei mir nicht. An zwei bis drei Terminen integriere ich auch weitere Familienmitglieder wie Väter, Großeltern oder Geschwisterkinder in den Kurs – die dürfen zuschauen oder auch ins Wasser.

Babyschwimmen im Alohra

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Wir produzieren in Rastatt Ökostrom in eigenen Wasserkraftwerken und Fotovoltaik-Anlagen. Zudem erzeugen wir aus Biogas Naturstrom in Blockheizkraftwerken und betreiben effiziente Nahwärmenetze. Die Wärme dafür stammt aus gasbetriebenen Blockheizkraftwerken und einer Geothermie-Anlage.