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Auf Entdeckertour

Ein GRASFROSCH sorgt unter den Forschern der Carl-Schurz-Schule für Aufregung. Das NATURERLEBNIS machen die star.Energiewerke und der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord möglich.

„Das sieht ja aus wie ein Kamel“, ruft Johanna und zeigt lachend auf ein selbstgebasteltes Kunstwerk aus Stöcken und Blättern. Gemeinsam mit ihren Mitschülern steht die Achtjährige in einem Waldstück nahe Rastatt. In Vierergruppen basteln die 28 Drittklässler der Carl-Schurz-Schule Fantasietiere, gemeinsam entstehen Tausendfüßler, Eichhörnchen und Wildschweine. „Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. So kommen die Kinder spielerisch mit dem Thema Wald in Berührung“, erklärt Manuela Riedling. Die Umweltpädagogin betreut die Klasse an diesem Vormittag im Rahmen des Projekts „Naturpark-Entdeckerwesten".

Auf die Plätze ... Losgeforscht!

Sobald die Kinder ihre Entdeckerwesten anziehen, werden sie zu kleinen Forschern – das ist das Konzept des Umweltbildungsangebots des Naturpark Schwarzwald Mitte/ Nord. Finanziell unterstützt wird es von den star.Energiewerken. „Die Entdeckerwesten vermitteln spielerisch einen nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt. Das unterstützen wir gerne“, sagt Olaf Kaspryk, Geschäftsführer der star.Energiewerke. In den Taschen der Entdeckerwesten finden Schüler praktische Materialien, für die Entdeckungstour auf eigene Faust: darunter Becherlupe, Fangpinzette und Bestimmungshilfen.

Mistkäfer unter der Lupe

In dem Waldstück erklärt Manuela Riedling gerade die nächste Aufgabe – das Untersuchen des Waldbodens und seiner Tiere. Die Schüler sind aufgeregt, denn nun kommen die Becherlupen zum Einsatz. Dabei gilt:
Nur ein Tier pro Glas, nicht schütteln und die Tiere wieder freilassen. Eine Jagdspinne, einen Tausendfüßler, einen Mistkäfer und einen Regenwurm spüren die Kinder im Buchenlaub auf. „Frau Riedling, was ist das für ein Tier?“, schallt es durch den Wald. 25 Meter weiter herrscht plötzlich helle Aufregung: Die Gruppe um Jonas, Faris und Danny hat einen Frosch entdeckt. „Ein Grasfrosch – toller Fang“, findet auch Manuela Riedling.

Früh übt sich beim Umweltschutz

Klassenlehrerin Anne-Katrin Schatzinger ist vom Forscherdrang ihrer Schützlinge begeistert. „Die Kinder sind mit viel Spaß bei der Sache undbekommen ganz praktisch einen Einblick in den Lebensraum Wald“, freut sie sich. Im Unterricht werden die Erfahrungen nachbereitet – zum Beispiel mit einem Waldtagebuch. Insgesamt drei Module gibt es: Neben dem Boden werden auch die Vielfalt des Waldes und Bach, Tümpel und See erforscht. Dass Wasser nicht nur Lebensraum und –grundlage ist, sondern aus ihm auch Energie gewonnen werden kann, gehört auch zum Unterricht unter freiem Himmel – schließlich erzeugen auch die star. Energiewerke dank Wasserkraft nachhaltige Energie.

Ihre Schule auf Entdeckungstour?

Frosch im Becher

Die star.Energiewerke ermöglichen Rastatter Schulen, der Klassenstufen 3 bis 6, die Teilnahme an diesem umweltpädagogischen Projekt. Das Angebot ist auf zwei Schulen pro Jahr beschränkt und umfasst drei Veranstaltungsmodule, die an drei Vormittagen durch eine Umweltpädagogin des Naturparks durchgeführt werden.
Weitere Informationen für interessierte erhalten Sie hier.

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