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Geprüfte IT-Sicherheit

(vom 16.02.2018)

star.Energiewerke sind nach dem IT-Sicherheitsgesetz zertifiziert. Betriebssicherheit von Strom- und Gasnetz weiter erhöht

Achim Steinberg, Prokurist, und Volker Scherrer, Leiter IT, Telekommunikation und Infrastruktur, star.Energiewerke
Achim Steinberg, Prokurist, und Volker Scherrer, Leiter IT, Telekommunikation und Infrastruktur, star.Energiewerke

Die star.Energiewerke haben es im Gegensatz zu vielen anderen Energieversorgern pünktlich geschafft: Sie haben nicht nur ein Informationssicherheit-Managementsystem - kurz ISMS - innerhalb der vorgegebenen Frist eingeführt, sondern auch die Zertifizierung vor dem 31. Januar 2018 erhalten. Bis dahin - so lautet die Vorgabe des Gesetzgebers - müssen Betreiber kritischer Infrastrukturen wie Strom- und Gasnetzbetreiber einen angemessenen IT-Schutz "gemäß dem aktuellen Stand der Technik" implementiert haben. Volker Scherrer, Leiter IT, Telekommunikation und Infrastruktur der star.Energiewerke, erklärt mit der Urkunde in der Hand: "Wir freuen uns darüber, die Auditierung durch den TÜV Rheinland mit Bravour bestanden zu haben. Es ist eine verdiente Bestätigung für unser dreiköpfiges IT-Sicherheits-Team, das rund 18 Monate intensiv dafür gearbeitet hat." Ziel des ISMS ist es, die Informationstechnik und Daten bestmöglich vor Angriffen jeder Art zu schützen. "Beispielsweise haben wir neue Richtlinien definiert für den Zugang zu Gebäuden, Betriebsmitteln und IT-Systemen", führt Volker Scherrer an. Er ergänzt: "Zudem wurden alle Mitarbeiter geschult und für das Thema IT-Sicherheit sensibilisiert. Das fängt damit an, dass vertrauliche Dokumente nicht unbeaufsichtigt am Arbeitsplatz liegen dürfen und geht bis zum Erkennen von Schadsoftware in E-Mail-Anhängen und Links. Ein besonderes Augenmerk liegt auch auf der Sicherheit der Netzinfrastruktur." Achim Steinberg, Prokurist der star.Energiewerke, weiß: "Unser Qualitätsbewusstsein ist die Basis für die hohe Versorgungssicherheit in Rastatt. Diese wird durch das ISMS weiter verbessert. Doch Sicherheit verlangt kontinuierliche Sensibilität und Optimierung." Deshalb wird das ISMS fortwährend überprüft; eine Rezertifizierung erfolgt dieses Jahr im November.

Netze vor Cyberangriffen schützen

Grundlage für das ISMS ist das sogenannte "IT-Sicherheitsgesetz". Es wurde im Juni 2015 vom Deutschen Bundestag beschlossen und richtet sich an Betreiber kritischer Infrastrukturen; dazu gehören unter anderem Energienetze, Informationstechnik und Telekommunikation, aber auch Transport und Verkehr. Speziell Betreiber von Strom- und Gasnetzen sind über den von der Bundesnetzagentur herausgegebenen IT-Sicherheitskatalog dazu aufgefordert, ihre Netze gegen Manipulationen zu sichern. Darunter fallen gezielte Cyber- oder Hackerangriffe, Computerviren, Schadsoftware, Abhören der Kommunikation oder einfach nur der Diebstahl von Rechnern.

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