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Mitarbeiter haben Kraftakt gemeistert

(vom 30.06.2017)

Star.Energiewerke schließen Projekt zur Unternehmensentwicklung ab – Ziele vorzeitig erreicht – neue Geschäftsfelder sichern Wettbewerbsfähigkeit

Schneller, effizienter und fit für den Wettbewerb: So lautet das Fazit des Projekts „Zukunft.star“, das Geschäftsführung und Betriebsrat jetzt gemeinsam gezogen haben. Damit beendet die star.Energiewerke GmbH & Co. KG (star.Energiewerke) ein Projekt zur Unternehmensentwicklung vorzeitig, in das alle Mitarbeiter einbezogen waren. Es war 2011 gestartet mit dem Ziel, die Effizienz des Unternehmens langfristig zu steigern. Der Betriebsrat begleitete das Projekt eng, auch der Aufsichtsrat war früh involviert. Insgesamt rund 80 Maßnahmen wurden für „Zukunft.star“ identifiziert und konsequent umgesetzt. Dabei gab es zwei Aspekte: neue Geschäftsfelder und Chancen des Wachstums auf der einen Seite, effizienter Umgang mit der Ressourcen auf der anderen Seite. Unterm Strich spart das Unternehmen jetzt jährlich einen hohen sechsstelligen Eurobetrag ein. Dazu wurden zum Beispiel Material- und Sachkosten reduziert. Weil die Kostenwirksamkeit jetzt bereits erreicht ist, wird „Zukunft.star“ vorzeitig beendet und in die regulären Arbeitsabläufe integriert. „Mit dem Projekt haben wir rechtzeitig auf die Veränderungen am Markt reagiert. Heute nutzen wir außerdem die Chancen der Informationstechnik besser als vorher“, sagt Olaf Kaspryk, Geschäftsführer der star.Energiewerke. Dabei verweist er auf den Einkauf: Das kommunale Unternehmen beschafft seit 2014 die Energiemengen strukturiert am Markt und bezieht so Energie flexibler sowie mitunter günstiger. Ebenso wurde der Fuhrparkt reduziert, Prozesse im Kundenservice optimiert und neue Vertriebskanäle erschlossen, um weitere Beispiele zu nennen. „Dass wir als modernes und wettbewerbsfähiges Unternehmen jetzt voll durchstarten, haben wir den Mitarbeitern zu verdanken. Sie haben viel Zeit und Energie in diesen Kraftakt gesteckt“, dankt Olaf Kaspryk der Belegschaft.

Wachstumsstrategie geht auf

Mit dem Projekt „Zukunft.star“ hat das Unternehmen ebenfalls neue Geschäftsfelder erschlossen, wie etwa Wärme- oder Kältecontracting. Seit 2015 wird etwa die Schlossgalerie und die Badener Halle über ein Kältenetz klimatisiert. Auch geografisch ist das Unternehmen seit der Übernahme der Stromnetze in den Ried-Gemeinden gewachsen. Schlanke und beschleunigte Prozesse ermöglichen es den star.Energiewerken auch, neue Aufgaben zu übernehmen.

Verlässliche Größe für Rastatt

Zufrieden mit dem Ergebnis zeigt sich auch Aufsichtsratsvorsitzender Hans Jürgen Pütsch: „Das Projekt war ambitioniert. Umso erfreulicher ist, dass es nun vorzeitig und erfolgreich abgeschlossen wurde. Die strategische Neuausrichtung tut dem Unternehmen und ganz Rastatt gut.“ Für die Barockstadt ist das kommunale Unternehmen durch Konzessionsabgaben und Gewinnausschüttung seit langem eine verlässliche Größe für den städtischen Haushalt. Auch Aufträge der star.Energiewerke gehen vornehmlich an heimische Unternehmen, somit bleibt die Wertschöpfung vor Ort. In Zukunft tragen die star.Energiewerke die Stadt wieder stärker im Namen: Die geplante Umfirmierung im nächsten Jahr in Stadtwerke Rastatt wird die gelebte Nähe und lokale Verbundenheit stärker betonen.

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