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Neue Stadtvillen und HLA klimaschonend beheizt

(vom 22.07.2016)

Star.Energiewerke investieren in weiteres Nahwärmenetz 1,6 Millionen Euro - Beitrag zum Umweltschutz durch hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung

RASTATT. Von der Handelslehranstalt (HLA) Rastatt aus werden die neuen Stadtvillen an der Baldenau beheizt werden, für die am Freitag (22. Juli) der offizielle Spatenstich stattgefunden hat. Im Keller der HLA errichten die star.Energiewerke ab Ende Juli eine Heizzentrale, die das neue Wärmenetz speisen wird. Sie wird bis zum Beginn der Heizperiode fertig sein. Angeschlossen werden sollen an diese ebenso sparsame wie umweltschonende Versorgung neben der HLA und dem neuen Stadtquartier an der Baldenau weitere Gebäude. Erzeugt wird die Wärme für Heizung und Warmwasser in einem hocheffizienten gasbetriebenen Blockheizkraftwerk. Durch die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme wird der eingesetzte Brennstoff bei dieser Kraft-Wärme-Kopplung besonders gut ausgenutzt. Der Primärenergiefaktor - also das Verhältnis von eingesetzter Energie zu Nutzenergie - und die Emissionen sind entsprechend günstig.

Für den Investor der neuen Stadtvillen an der Baldenau, die LBBW Immobilien, waren die Effizienz- und Umweltaspekte ausschlaggebend für den Zuschlag an die star.Energiewerke. Die LBBW errichtet dort bis Ende 2017 über 80 hochwertige Wohnungen.  Auch für den Träger der HLA, der Landkreis Rastatt, waren dies die entscheidenden Gründe, nicht selbst in die Modernisierung der Heizanlage zu investieren, sondern auf Nahwärme umzusteigen. "Die Verträge mit der HLA und der LBBW Immobilien sind unter Dach und Fach", sagt Volker Bunte, Leiter Vertrieb bei den star.Energiewerken. Mit weiteren Interessenten sei man im Gespräch.

Das Gesamtprojekt - bestehend aus Heizzentrale, Wärmenetz und Einbindung - kostet die star.Energiewerke rund 1,6 Millionen Euro. Es ist bereits das 4. Wärmenetz, das der kommunale Versorger in Rastatt aufbaut. Die Wärmeleitung von der HLA an die Baldenau haben die star.Energiewerke im Frühjahr bereits verlegt. Neben dieser etwa 300 Meter langen Hauptleitung umfasst das Netz im ersten Schritt weitere 895 Meter. Für HLA und das neue Stadtquartier rechnen die star.Energiewerke mit einem Wärmebedarf von rund 2 Mio. Kilowattstunden pro Jahr. "Wir freuen uns, dass wir hier gemeinsam mit weitsichtigen Entscheidern wieder ein Stück Energiewende realisieren können", informiert Volker Bunte. Die star.Energiewerke führen ihre Wärmenetze optimal und nutzen sie auch für die Bereitstellung von Regelenergie. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Stabilität der Stromnetze bei fortschreitender Energiewende.

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